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„spookfish“ – ein Projekt zum Schutz der eigenen Bilder im Netz

Admin 15. April 2014

Heutzutage passiert es leider allzu oft, dass die eigenen Fotos ungewollt im Netz landen und sich dann, wenn es ganz schlecht läuft, sehr schnell verbreiten. „Spookfish“ könnte hier Abhilfe schaffen.

Die Software spookfish – bisher nur ein Kickstarter-Projekt – soll, wenn sie einmal fertiggestellt ist, dem Nutzer ermöglichen, seine Bilder im Netz zu finden. Hinter dem Programm steht der Gedanke, Fotos, die widerrechtlich, böswillig oder unbeabsichtigt im Internet gelandet sind, aufspüren zu können. Hierdurch hat man die Möglichkeit, beispielsweise gegen Urheberrechtsverletzungen, Bilderdiebstahl oder Cyber-Mobbing vorzugehen. Hilfreich ist spookfish also nicht nur für Fotografen, die vermeiden wollen, dass ihre Aufnahmen ohne Erlaubnis im Netz kursieren. Auch für diejenigen, die befürchten, es könnten zum Beispiel ausartende Partyfotos oder gezielt zur Verleumdung verbreitete Aufnahmen um die Welt gehen, kann das Programm eine große Hilfe bedeuten.

Um die gesuchten Fotos zu finden, platziert man sie im spookfish-Ordner und lässt das Programm mit Hilfe von Suchmaschinen das Internet durchkämmen. Spookfish soll die gesuchten Bilder erkennen können, selbst dann, wenn sie teilweise bearbeitet wurden. Das Programm zeigt dem Benutzer die Seiten an, auf denen die Bilder sich befinden.

Nun suchen die Macher des Programms noch finanzielle Unterstützung, um spookfish fertigstellen zu können. Gleich zu Beginn soll die Software sowohl für PC als auch für Mac erhältlich sein.

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