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Kameraverkäufe laut gfu 2013 stark im Minus

Admin 3. März 2014

Die Kamerabranche steht schon seit einiger Zeit vor größeren Schwierigkeiten. Die aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationsgesellschaft (gfu) melden für 2013 20 Prozent weniger verkaufte Kameras im Vergleich zum Vorjahr 2012. Grund dafür könnten mobile Geräte wie Smartphones sein, die immer bessere Kameras haben.

Die Daten für 2013 von gfu wurden von Januar bis Dezember erhoben und sorgen weiterhin für einen kritischen Blick in die Zukunft der Kamera-Industrie. Nach Stückzahl und Umsatz stürzten die verkauften Kameras in Prozent zweistellig in die Tiefe. Der Markt der Wechselobjektive blieb jedoch vorerst stabil. Der durchschnittliche Preis für Objektive senkte sich 2013 jedoch von 305 Euro auf 298 Euro.

Bedrohliche Zahlen

Bei den Digitalkameras sehen die Zahlen sehr bedrohlich aus. Während laut gfu 2012 noch 7 Millionen Digitalkameras verkauft wurden, waren es 2013 nur noch 5,6 Millionen – das ist ein Minus von über 20 Prozent. Der Umsatz schrumpfte währenddessen von 1,67 Milliarden auf 1,43 Milliarden um fast 15 Prozent.

Aufgrund immer besser werdender Smartphone-Kameras greifen immer weniger potenzielle Kunden zu einem Extragerät, das nochmals Geld kostet. Ein weiterer Vorteil von einem Smartphone ist, dass es sehr kompakt ist und von den meisten Kunden sowieso immer in der Hosentasche mit dabei ist. Zu einem weiteren Gerät greifen heute fast nur noch Profis, denen die Ergebnisse der Smartphones nicht ausreichen.

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