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Hero 4 Black und Silver: GoPro geht in die vierte Runde

Admin 6. Oktober 2014

GoPro-Hero4-Modelle

Der Marktführer der Actioncam-Hersteller, GoPro, hat die vierte Generation der weltweit beliebten „GoPro Hero“ vorgestellt. Die GoPro Hero 4 kommt in den Modellausführungen „Black“ (4K mit 30 fps) und „Silver“ (4K mit 15 fps) und statt einer „White Edition“ gibt es jetzt ein neues Low-Budget-Modell. Highlight der neuen Releases: Die Silver Edition hat einen Farbbildschirm mit Touchscreen. Bisher musste man dieses Feature für sämtliche GoPro-Varianten teuer nachkaufen.

Hero 4 Silver für 380€

GoPro-Hero4-Silver

Die drei neuen Modelle sind seit dem 5. Oktober im Handel (z. B. in dem GoPro-Shop von Amazon) erhältlich. Die Hero 4 Silver gibt es für angemessene 380 Euro. Denn es ist nicht nur der Farb-LCD mit Touchscreen, sondern praktisch sämtliche Hardware des vorherigen Topmodells, Hero 3+ Black Edition, verbaut. Die Aufnahmeraten staffeln sich wie folgt:

  • 4K: 15 fps
  • 2,7K: 30 fps
  • Full HD: 60 fps
  • 960p: 100 fps
  • 720p: 120 fps
  • WVGA: 240 fps

Hero 4 Black Edition für 480€

GoPro-Hero4-Black

Bei der Black Edition der neuen Hero 4 bekommt man sogar noch etwas mehr. Dafür aber keinen Bildschirm und auch kostentechnisch muss noch etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Mit 480 Euro ist man ganz an der Spitze dabei und kann mit folgenden Raten aufnehmen:

  • 4K: 30 fps
  • 2,7K: 50 fps
  • Full HD: 120 fps
  • 960p: 120 fps
  • 720p: 120 fps
  • WVGA: 240 fps

Weitere Vergleichswerte zwischen den verschiedenen GoPro-Modellen gibt es hier.

Eine tolle Funktion, die beide Kameras haben, ist „QuikCapture“. Statt ewig warten zu müssen, bis die ausgeschaltete Kamera betriebsbereit ist, genügt ein Drücken und Halten der „QuikCapture“-Taste und schon legt die Actioncam los mit einer Fotoserie. Die Black und die Silver Edition lösen beide mit 12 MP auf und ermöglichen über die Burst-Funktion bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Neues Einstiegsmodell: Die Hero (125 €)

GoPro-Hero-Einsteiger

Das neue Einstiegsmodell heißt ab sofort nicht mehr „White Edition“, sondern schlicht und ergreifend „GoPro Hero“. Für 125 Euro gibt es alles, was die teuren Actioncam-Modelle auch können, nur in abgespeckter Form.

Auf 4K und 2,7K muss bei diesem Kampfpreis natürlich verzichtet werden. Doch gute Full HD-Aufnahmen mit 30 fps sind mit der Hero kein Problem. Sie löst mit 5 MP auf und unterstützt ebenfalls QuikCapture. Und wie uns aufgefallen ist, hat das günstigste Modell paradoxerweise den größten Akku aller GoPro Editionen. Gepaart mit dem (höchstwahrscheinlich) niedrigeren Stromverbrauch könnte sich dieses Modell am 5. Oktober als wahres Akkulaufzeit-Wunder entpuppen. Hinzu kommt allerdings, dass dieser Akku nicht wechselbar sein wird, wie bei sämtlichen anderen Modellen, was wiederum einen erheblichen Nachteil bedeuten kann.

Was für uns aber schon jetzt feststeht: Die neue Hero 4 Silver Edition hat für GoPro-Verhältnisse er sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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