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Fotografen: Jennifer Sanchez

Francis 23. August 2013

Steckbrief

Name: Jennifer Sanchez (geb. Sawarzynski) Jennifer Sanchez
Alter: 27
Wohnort: Berlin-Neukölln
Motivation: Leidenschaft für die Fotografie.
Ziele: Langfristig erfolgreich als Fotografin zu arbeiten und mit meiner Leidenschaft andere Menschen zu begeistern.
Art der Fotografie: Auftragsarbeiten im Bereich Unternehmenspräsentation, Architektur und Fashion. Kunstausstellungen und künstlerische Fotografie. Moderne Porträtfotografie für Familien.
Kontakt: Unternehmensfotografie & Architektur:
Website | Facebook
Moderne Porträtfotografie in Berlin:
Website | Facebook

Interview

Hallo Jennifer, stell‘ Dich doch bitte kurz vor.

Ich heiße Jennifer Sanchez, bin 27 Jahre alt und lebe in Berlin. Nach meiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Fotografin 2009 habe ich verschiedene Praktika im Ausland gemacht. Jetzt bin ich selbstständige und mobile Fotografin in Berlin und erfülle Fotoaufträge für Unternehmens- und Privatkunden.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Aus dem Portfolio von Jennifer Sanchez (pixxel-blog.de)Meine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte ich mit 14 Jahren in der Dunkelkammer meiner Schule. Direkt nach dem Abitur war für mich dann klar: Berufsausbildung zur Fotografin statt Studium. Und es hat sich gelohnt! Nun darf ich meine Leidenschaft meinen Beruf nennen!

Wie lange fotografierst Du schon und was für eine Ausrüstung verwendest Du?

Angefangen habe ich mit 14 Jahren mit einen analogen Zenit und Minolta. Erst 2007, während meiner Ausbildung, bekam ich eine Digitalkamera. Heute fotografiere ich mit einer Nikon D300s und vier verschiedenen Wechselobjektiven. Mein Lieblingsobjektiv ist die 50mm Festbrennweite. Für Architekturaufnahmen ist das Nikon 10-24mm mein Favorit.

Wo fotografierst Du am liebsten? Und wieso gerade dort?

Aus dem Portfolio von Jennifer Sanchez (pixxel-blog.de)Ich liebe es, zwischen Studio und OnLocation wechseln zu können. Verschiedene Lichtbedingungen erfordern andere Technik und liefern unterschiedliche Ergebnisse.

Mein siebenmonatiges Praktikum auf Hawaii, USA, für Architekturfotografie bei „Alohaphotodesign“ war allerdings mein absoluter Lieblingsort. Sowohl architektonisch als auch landschaftlich. Die immer grelle Sonne stellte dabei auch eine Herausforderung dar.

Was sind Deine Lieblingsmotive? Was fotografierst Du am liebsten?

Das ist einfach: Menschen und Gebäude. In allen Situationen und an allen Orten!

Bei meiner letzten Fotoausstellung beim Kunstfestival 48 Stunden Neukölln im Juni 2013, „Tapetenwechsel – Wie lebt Berlin?“, habe ich verschiedene Berliner in ihrem Zuhause besucht. Es sind sehr intime Porträts entstanden, die ich bald in einem Buch zusammenfassen möchte. Dieses Fotoprojekt betrachte ich als die perfekte Kombination meiner Lieblingsmotive: Menschen und Gebäude.

Außerdem liebe ich die Modefotografie! Für das Modelabel Maria Seifert COLLECTIONS durfte ich nun schon im vierten Jahr das Lookbook fotografieren, unter anderem auch mal an der Ostsee.

Was macht Deine Fotos aus? Verfolgst Du einen bestimmten Stil?

Aus dem Portfolio von Jennifer Sanchez (pixxel-blog.de)Ich mag natürliche Porträts von Menschen und kontrastreiche Fotografien von Gebäuden. Ich versuche, mit einer geradlinigen und einfachen Bildsprache den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Ich spiele gerne mit Schärfe, Unschärfe und Gegenlicht.

Welche Programme verwendest Du zum Bearbeiten der Bilder? Gibt es welche, mit denen Du schlechte Erfahrungen gemacht hast? Welche kannst Du weiterempfehlen?

Ich arbeite mit Photoshop CS5.

Was inspiriert Dich?

Die Natur! Ich reise unglaublich gerne und finde immer wieder Inspiration in den Farben und Formen der Natur. Das Spiel mit Licht und Schatten nutze ich auch gerne für meine Fotos.

Hast Du eine/n Lieblingsfotografen/in?

Ich lasse mich von verschiedenen Fotografen inspirieren. Es gibt keinen bestimmten Liebling. Gerne schaue ich mir Fotografien aus den 50er und 60er Jahren an.

Was möchtest Du mit deiner Fotografie erreichen? Was sind Deine Zukunftspläne?

Aus dem Portfolio von Jennifer Sanchez (pixxel-blog.de)Langfristig erfolgreich als Fotografin zu sein und viele Menschen mit meinen Fotografien glücklich zu machen. Das positive Feedback nach meiner Fotoausstellung im Juni hat mir gezeigt, dass ich mich auch diesem Bereich wieder mehr widmen möchte. Ich bin glücklich, dass ich meine Leidenschaft zu meinem Beruf machen konnte!

Wie denkst Du heute über Deine ersten Fotografien?

Die waren alle analog. Ich habe ein Buch aus meiner ersten analogen Projektarbeit im Jahre 2005 gemacht zum Thema „Musik sehen statt hören“. Und heute, vier Jahre nach meiner Ausbildung, kann ich stolz sagen, dass ich schon damals ein recht gutes Auge hatte. Die Fehler, die ich heute darin sehe, waren eher technischer Natur.

Was macht ein gutes Foto aus?

Aus dem Portfolio von Jennifer Sanchez (pixxel-blog.de)Weniger ist oftmals mehr … Außerdem halte ich die Befolgung gestalterischer Grundsätze für sehr wichtig. Es geht um eine Kombination von Ästhetik und Innovation.

Was bedeutet für Dich Kreativität?

Die Welt auch mal aus der Sicht von anderen Menschen zu betrachten und diesen neuen Blickwinkel in meine Fotografie einfließen zu lassen.

Hast Du ein Lieblingsfoto von Dir? Und wenn ja, was gefällt Dir daran besonders gut?

Das Bild entstand bei einem Lifestyle-Shooting 2012 mit Alohaphotodesign. Es erinnert mich an die wundervolle Praktikumszeit auf Hawaii, an den Aloha-Style und die Wärme. Es ist vielleicht nicht das beste Foto, das ich je gemacht habe, aber hierbei geht es mir um den emotionalen Wert und die Geschichte dahinter.

Auf was könntest Du niemals verzichten?

LieblingsbildAuf meine Familie!

Hast Du ein Lebensmotto? Wenn ja, was für eins?

Nichts ist unmöglich!

Du hast das letzte Wort.

Fotografie ist heutzutage durch automatische Kameras, iPhones und künstlerische Apps für jeden leicht zugänglich. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass die Notwendigkeit für und der Anspruch an professionelle Fotografie nicht verloren gehen, und damit mein Beruf auch in zwanzig Jahren noch als Beruf anerkannt wird. Ich versuche, meinen Teil dazu beizutragen, indem ich mich durch technische und gestalterische Perfektion abheben möchte.

Auszug aus Jennifers Portfolio

Aus dem Portfolio von Jennifer Sanchez (pixxel-blog.de)

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Fotografen: Jennifer Sanchez, 3.0 out of 5 based on 2 ratings

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